Nach der Vertragsunterzeichnung wurde der Briefkasten „Bürgerstiftung Dorfgemeinschaft Harkebrügge“ am zukünftigen Heimathaus in Harkebrügge angebracht (von links): Johannes Geesen, Martina Teuber, Hartmut Frerichs, Hans Eveslage, Pfarrer Ludger Becker und Margit Schulte. BILD: Hans Passmann

Der Kirchenfonds St. Marien der Katholischen Kirchengemeinde St. Ansgar Barßel hat der neuen Bürgerstiftung Dorfgemeinschaft Harkebrügge das ehemalige Wohnhaus der Harkebrügger Pfarrer zur Nutzung als Heimathaus überlassen. In dem Haus wurde am Freitag der Nutzungsvertrag unterzeichnet. Unterzeichner waren Pfarrer Ludger Becker und Margit Schulte für den Kirchenfonds sowie für die Stiftung der Vorsitzende Hans Eveslage und seine Stellvertreterin Martina Teuber, außerdem vom Vorstand der Bürgerstiftung Hartmut Frerichs und der ehemalige Kirchenprovisor Johannes Gee­sen, der wesentlich dazu beigetragen hat, dass das ehemalige Pfarrhaus der Stiftung überlassen wird.

In der Vergangenheit hatte es immer wieder Diskussionen um die Nutzung des alten Pfarrhauses gegeben. Erst sollte es abgerissen werden, dann zogen dort Asylbewerber ein und seit ein paar Monaten steht das Haus leer. Nun wird es ein Heimathaus, und damit geht der heimliche Wunsch vieler Harkebrügger in Erfüllung.

„Gutes tun für die Zukunft unseres Dorfes“ ist das Ziel der Bürgerstiftung Dorfgemeinschaft Harkebrügge. Sie soll gemeinnützige und mildtätige Projekte im Bereich des Dorfes Harkebrügge unterstützen. „Für ein wichtiges Anliegen der Bürgerstiftung ist heute der erste Schritt gemacht worden“, erklärte der Stiftungsvorsitzende Hans Eveslage. Es war auch die erste Aktion der Bürgerstiftung nach Gründung.

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Bild und Text: NWZ / H. Passmann

Ehemaliges Pfarrhaus wird zu Heimathaus

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