DIE MÄDCHEN UND JUNGEN DER „BLUMENGRUPPE“ DER KINDERTAGESSTÄTTE ST. MARIEN HARKEBRÜGGE HABEN ZUR SPENDE FÜR DIE KINDER IN DER UKRAINE AUFGERUFEN UND SCHON VIELE HILFSGÜTER BEKOMMEN. BILD: Hans Passmann

Die Kinder der Kita „St. Marien“ in Harkebrügge wollen den Kindern in der Ukraine helfen. Deswegen rufen sie jetzt auf, Spenden für das Kriegsgebiet zu sammeln.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben sich die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte St. Marien Harkebrügge mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt. Zu den Hauptrechten gehören die Beteiligung und Partizipation. Beides gewinnt immer mehr an Bedeutung und spiegelt sich auch in der Erziehung wider. „Dies bedeutet nicht, dass Kindern alle Entscheidungen überlassen werden, sondern dass Kinder in einem Umfeld aufwachsen, in dem sie sich beteiligen können und mit ihren Anliegen ernstgenommen werden“, sagt Lena Bümmerstede, Leiterin der Blumengruppe. Jetzt, wo gerade der Krieg in der Ukraine stattfindet, fand auch dieses Thema Bedeutung.

Kinder entscheiden

„Nicht nur die Kinder in unserem Kindergarten haben Rechte, sondern auch alle anderen Kinder auf der gesamten Welt. Ein Recht davon besagt beispielsweise, dass Kinder im Krieg oder auch auf der Flucht das Recht auf einen anderen Schutz haben“, sagt Bümmerstede. Ebenso hätten Kinder auch das Recht, gesund zu leben, Geborgenheit zu erfahren und keine Not zu erleiden. „Die Kinder bekommen schon mit, was täglich in der Ukraine passiert“, so die Erzieherin. In der Gruppe wurden in einem Stuhlkreis die Ideen zusammengetragen und … mehr auf NWZ-Online.de

Harkebrügger Kinder rufen zu Spenden für die Ukraine auf
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