Einen Blick in die Neuauflage des „Dörpsblatts Harkebrügge“ wirft das Redaktionsteam (von links) um Johannes Wernke, Maria Sasse und Johanna Krogmann – BILD: Hans Passmann

Ein sechsköpfiges Autorenteam hat wieder Geschichten und Döntjes aus 2018 zusammengetragen. 80 Seiten umfasst das „Dörpsblatt“.

Wieder ganze Arbeit hat das Redaktionsteam des Harkebrügger „Dörpsblatt – Rund ümmen Karktorn“ mit dem Untertitel „Dit und Dat ut Harkebrügge“ geleistet. Das Team um Pfarrer em. Johannes Brinkmann, Elfriede Bretgeld, Johanna Krogmann, Maria Sasse, Elisabeth Timmermann und Johannes Wernke hat allerlei Interessantes aus dem Dorfleben des vergangenen Jahres gesammelt und im neuen „Dörpsblatt“ zusammengetragen.

Die Erstausgabe vor neun Jahren umfasste rund 50 Seiten. Die neueste druckfrisch vorliegende Ausgabe umfasst mittlerweile fast 80 Seiten. Die neue Broschüre stellte das Redaktionsteam nach dem sonntäglichen Gottesdienst vor. Das Interesse an der Broschüre ist groß. Somit waren die ersten Exemplare schnell vergriffen.

In den vergangenen Wochen und Monaten hat das Team zahlreiche Beiträge aus 2018 zusammengetragen, sortiert und ausgewählt. „Alles Wichtige, was so im abgelaufenen Jahr im Dorf passiert ist, ist im Dörpsblatt festgehalten“, sagt Maria Sasse vom Autorenteam.

Die Ausgabe hat eine Auflage von rund 400 Exemplaren. Es gibt viel Unterhaltsames aus dem Dorfleben zu lesen. Viele kleinere und größere Geschichten, Ereignisse und Döntjes sind darin enthalten. Über den Start der erfolgreichen Bürgerstiftung „Dorfgemeinschaft Harkebrügge“ wird ebenso berichtet wie über die einstige Erdölbohrung in Harkebrügge.

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Quelle: NWZ-Online / Bild: H. Passmann

„Dörpsblatt“ 2018
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