Wo jetzt noch Mais wächst, sollen in Zentrumsnähe auf dem „Esch“ auf einer Fläche von mehr als sechs Hektar rund 70 Baugrundstücke entstehen.


Zugelassen werden sollen dort ausschließlich Einfamilien- und Doppelhäuser mit maximal zwei Wohneinheiten.
Die Erschließung erfolgt über die Straße „Altes Dorf“ bzw. Landesstraße 832.
Während die Gemeinde Barßel die Bauleitplanung vorantreibt, obliegt der Spar- und Darlehnskasse die gesamte Finanzierung des Projektes. „Es werden mit der Bank entsprechende Erschließungsverträge geschlossen“, so Schulte. Der Bauamtsleiter geht davon aus, dass voraussichtlich im Frühjahr 2018 die Vermarktung der Bauplätze beginnen kann.

„Wir begrüßen die Ausweisung von Baugrundstücken auf dem „Esch“ sehr, denn sie liegen sehr ortsnah zur Kirche, Kindergarten, Schule und Geschäften“, sagte Ratsherr Jan Block (CDU).
Von einer hervorragenden Lage sprach auch die Fraktionsvorsitzende der SPD Ursula Nüdling. Die soziale Infrastruktur passe hervorragend zum Baugebiet.
Ausschussvorsitzender Hans Geesen (CDU) wünschte sich eine separate Zuwegung zum Kindergarten „St.Marien“.

 

Quelle Text und Bild: H. Passmann

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„Esch“ – Maisfelder weichen 70 neuen Grundstücken
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